Auch heute waren wir wieder deutlich vor dem Wecker wach. Beim Blick auf die Uhr rechneten wir uns noch Chancen aus, den Bus nach Macau eine Stunde eher zu bekommen als ursprünglich geplant und sprangen fix unter die Dusche. Denn ohne Dusche am Morgen geht hier nichts. Sobald die Klimaanlage ausgeht (nachts durchlaufen lassen ist viel zu laut), wird es innerhalb kürzester Zeit ungemütlich warm in dem kleinen Zimmer.
Warum eigentlich nach Macau? Macau ist, genau wie Hong Kong, eine Sonderverwaltungszone von China und zählt als eigenes Land. Bis 1990 war es eine portugisische Kolonie, weshalb man den portugisischen Stil überall noch erkennen kann. Macau ist vor allem für sein legales Glücksspiel bekannt und wird gerne auch als „Las Vegas des Ostens“ bezeichnet und zieht Touristen vor allem aus China und Hong Kong an.
Zum Büro des Busunternehmens „One Bus“ war es nicht allzuweit von uns. Dennoch wählten wir den bequemeren Weg und fuhren eine Station mit der U-Bahn. Zumal das gekaufte Tagesticket von gestern kein wirkliches Tagesticket, sondern ein 24 Stunden-Ticket ist, und noch bis ca. 09:00 Uhr funktionieren würde. Perfekt!
Auch wenn das Zimmer echt grausam ist, die Lage direkt an der U-Bahn Station ist einfach fantastisch.
An der Haltestelle „Jordan“ stiegen wir aus und gingen die letzten Meter noch zu Fuß. Schon jetzt merkten wir, dass es heute wieder sehr heiß wird, aber wir freuten uns, dass es nicht regnete.
Um 07:50 Uhr erreichten wir dann das Büro. 10 Minuten vor der nächsten Abfahrt und wir hofften, dass der Ticketkauf zügig abläuft und der Bus noch Plätze frei hat. Bingo! Die Tickets waren fix gedruckt und es waren noch einige Plätze frei und so saßen wir im Nullkommanix im Bus.
Nun ging die Fahrt auch direkt los. Wir genossen die kurze Fahrt durch die Stadt, denn aus dem Bus hatten wir noch einmal eine ganz andere Perspektive.

Kurz danach ging es dann schon auf eine Schnellstraße und ehe wir uns versahen, waren wir am Flughafen. Am Flughafen? Nee, nicht ganz. Direkt nebenan wurde eine zusätzliche Ankunftshalle eröffnet. Der Bus hielt davor und per Durchsage in 3 Sprachen, von denen eine Englisch war, wurde uns mitgeteilt, dass wir nun alle aussteigen müssten. In der Halle gibt es dann, wie am Flughafen auch, eine Ausreisekontrolle. Der Bus wartet auf der anderen Seite an Bussteig 6 und wir hätten 20 Minuten Zeit.
Uff. Damit haben wir nicht gerechnet. Also schnell aus dem Bus raus und in die Halle. Diverse elektronische Schalter mit unterschiedlichen (meist chinesischen) Beschriftungen überforderten uns zunächst etwas. In Anbetracht des Zeitdrucks schauten wir, wo die anderen aus dem Bus hingehen und hatten bald den richtigen Schalter für „Visitors“ entdeckt. Das Ganze ging dann zum Glück auch recht flott. Allerdings standen wir jetzt aber auf der anderen Seite genauso verloren. Die Halle war nämlich recht groß und es gab etliche Ausgänge.
Wir beobachteten die anderen Menschen und André erkannte jemanden aus unserem Bus an seiner grünen Regenjacke. Puh, zum Glück! Beim nächsten Mal also unbedingt mehr darauf achten, wer mit einem reist! Der Mann sah unsere Hilflosigkeit und zeigte uns den weiteren Weg.
Als wir die Halle verließen winkte schon jemand vor unserem Bus und deutete die Eile an. 20 Minuten sind wirklich nicht viel, wenn die internationale Beschilderung sehr versteckt ist!
Erleichtert stiegen wir wieder in den Bus. Immerhin waren wir nicht die Letzten. Als noch eine 3er Gruppe einstieg, wurde der Motor gestartet und schon ging die Fahrt weiter.
Jetzt fuhren wir durch eine Schranke auf die 2018 neugebaute Brücke nach Macau. Auch wenn hier aktuell kaum Verkehr war, so war doch irgendwie etwas anders. Es fiel uns wie Schuppen von den Augen… Der Bus fuhr in Hong Kong linksseitig und auf der Brücke plötzlich rechtsseitig. Für uns eigentlich völlig normal. Da sieht man mal, wie schnell man sich an neue Situationen gewöhnt.
Das Spannende an der Brücke ist, dass sie über mehrere kleine Inseln führt und zwischendurch sogar unter Wasser geleitet wird, damit der Schiffsverkehr nicht gestört wird. Mit den damit insgesamt fast 30 Kilometern gilt sie als weltweit längste Überwasserbrücke und zeitgleich auch als der längste Brückentunnel der Welt.
Die Aussicht von der Brücke auf die Bucht war zu beiden Seiten fantastisch und erinnert ein wenig an die Inselwelt-Bilder von Thailand.
Auf der anderen Seite der Brücke angekommen, gab es nun wieder eine Terminal-Halle. Dieses Mal zur Einreise in Macau. Erneut kam die Durchsage im Bus und wir hatten wieder nur 20 Minuten Zeit. Puh, was ein Streß.
Dieses Mal waren wir aber schlauer und schauten genauer, wer mit uns aus dem Bus steigt. Allerdings ist diese Halle noch größer und so mussten wir erst mit der Rolltreppe ins Obergeschoss. Dort gab es dann verschiedene Schalter. Wie hätte es auch anders sein sollen… wählten wir natürlich einen falschen Schalter und wurden nach einer kleinen Wartezeit zu einem anderen Schalter verwiesen. Dort dauerte es dann etwas länger. Scheinbar wird genauer kontrolliert wer einreist…
Danach dann wieder mit der Rolltreppe hinunter und ab zum Bus. Immerhin war es hier dann etwas besser ausgeschildert, aber zur Sicherheit orientierten wir uns wieder an dem Mann, der uns vorhin geholfen hat.
Zurück im Bus stand für uns schon fest, dass wir für die Rückfahrt die Fähre nehmen. Da wird das Ganze vermutlich deutlich entspannter.

Nun setzte auch die Freude ein, dass wir es nach Macau geschafft hatten und während der Bus durch die vollen Straßen fuhr, sammelten wir schon gespannt die ersten Eindrücke. Überall ragten goldverzierte Hochhäuser in den Himmel empor. Und dabei bemerkten wir dann, dass der Bus wieder linksseitig fährt. Hä? Warum denn dann auf der Brücke rechtsseitig? Egal… wir müssen ja nicht selber fahren :-D.
Das Busunternehmen steuert 3 verschiedene Casinos an: Das Sands, das Venetian und das Parisian.
Als wir am Sands ankamen, stiegen bis auf 2 Fahrgäste alle anderen aus und wir waren ein wenig verwundert. Dennoch war sich André sicher, dass wir zum Venetian wollen und so blieben wir brav sitzen.
Als der Bus dann die Hauptinsel Macau verließ und auf die Inseln Taipa und Cotai (die durch Landaufschüttungen inzwischen zusammenhängen) fuhr, merkten wir, dass wir falsch waren.
Ups! Eigentlich hätten wir am Sands aussteigen müssen. Jetzt war es zu spät und so warteten wir, bis der Bus am Venetian hielt. Venetian… hier sah es wirklich aus, als wenn wir mitten in Venedig an der Rialtobrücke ständen. Auf der anderen Seite war das Londoner in Form des Big Bens und passend dazu stand ein roter Doppeldecker Bus davor. Die Straße weiter stand dann noch ein kleinerer Eiffelturm für das Parisian. Verrückt! Ewig weit von zu Hause weg hatten wir nun das Gefühl einer kleinen Europareise.

Nun waren wir schon einmal am Haupteingang des Casinos und da wollten wir die Chance nicht verpassen, einmal hineinzugehen. Alles war sauber, ordentlich und mit viel gold auf Hochglanz poliert. Eine riesengroße Spielhalle lag vor uns. Wir waren geflasht und sehr an unseren Besuch in Las Vegas erinnert. Damals haben wir unser Glück an Spielautomaten versucht und konnten diesem auch heute nicht widerstehen. Der erste Versuch von mir brachte auch gleich ein paar Dollar… allerdings verspielten wir diese dann auch gleich wieder, sodass wir am Ende 5 Hong Kong Dollar verspielt hatten. Nicht viel, aber schon dabei wird deutlich, wie schnell man beim Glücksspiel süchtig werden kann.

Nun wollten wir Draußen noch ein paar Fotos machen und dann mit dem kostenfreien Shuttlebus vom Hotel zum Fähranleger um von dort mit einem anderen kostenfreien Bus zum Sands oder MGM Casino zu kommen.

Und wie wir gerade die ersten Fotos im Sonnenschein geschossen hatten, kam schlagartig der Regen. Na super! Da wir aber schon genug Zeit verloren hatten, wollten wir uns nicht abhalten lassen und warten, sondern zogen stattdessen unsere vorgestern gekauften Regenschirme. Blöd nur, wenn der Regen so stark ist, dass die Schirme nicht mehr viel bringen und gleich eine der ersten Windböen einen der beiden Schirme zerstört. Grr! Da half nur noch ein provisorisches Unterstellen und doch mehr Zeit zu investieren. Aber irgendwie wollte der Regen nicht aufhören und da die Casinos über Durchgänge verbunden waren, suchten wir irgendwann den überdachten Weg zurück zum Haupteingang. So kamen wir erneut ins Casino und schlenderten durch eine kleine Einkaufspassage der teuersten Markengeschäfte.
Zurück am Haupteingang war es gar kein Problem, in den kostenfreien Shuttle einzusteigen und schon ging es zurück auf die Hauptinsel zum Fähranleger. Dort gab es dann etliche Stände der unterschiedlichsten Casinos. Wir entschieden uns, zum Wynn zu fahren, da wir keinen Bus zum Lisboa sahen und dieses recht nah dran liegt. Zum Glück mussten wir nicht lange auf den Bus warten. Der Regen hatte auch fast wieder aufgehört.
Mit einer Verspätung von fast 1,5 Stunden begannen wir dann unseren ursprünglichen Plan für Macau umzusetzen:
Zunächst machten wir ein paar Fotos vom Lisboa Casino selbst, denn die Form sticht ebenfalls heraus. Als wir dann aber direkt zum Lisboa gelaufen sind, was deutlich näher am Zentrum liegt, merkten wir, dass es halt schon fast Mittag ist und die Straßen waren rammelvoll.

Wir trotzten der Menschenmenge mal mit und mal ohne Regenschirm und erreichten die Altstadt. Diese hatte im Gegensatz zu Hong Kong kaum Hochhäuser. Die kleineren Häuser um einen Marktplatz herum waren alle in warmen Farben gestrichen und zusammen mit Palmen wirkte es hier wirklich portugiesich.

Nach einem kleinen Päuschen ging es nun weiter zu den Ruinen der St. Pauls Kirche. Die Kirche wurde 1835 durch ein Feuer zerstört und faszinierenderweise blieb lediglich eine Fassade erhalten. Diese dient nun als Wahrzeichen von Macau.
Bisher hatten wir die Stadt Macau schon sehr voll kennengelernt und viele Menschen kauften ein. Jeder 3. Laden ist eine Apotheke. Scheinbar lohnt es sich hier verschiedene Arzneimittel einzukaufen. Vor den vielen Essensläden standen Mitarbeiter und gaben Probierportionen aus, um ihre Köstlichkeiten anzupreisen aber es gab ebenfalls sehr viele bekannte Markengeschäfte.
Der Blick zur Treppe, die zur ehemaligen Kirche hochführte, übertrumpfte dann aber alles. Es war brechend voll und tierisch laut. Beim Näherkommen erkannten wir dann, dass verschiedene Vereine mit Kostümen und Instrumenten vor dem Kirchenportal wie auf einer Bühne auftraten. Demnach wurden auch sehr viele Touristen und Einheimische angelockt.

Wir kamen aus dem Staunen gar nicht mehr heraus und mussten uns das Treiben einfach eine ganze Weile ansehen. Die Ruine selbst ist für eine ganze Weile völlig in Vergessenheit geraten. Auch in den Seitenstraßen standen bunte Menschengruppen versammelt und es wirkte, als würden sie auf eine Parade warten. Leider setzte aber immer wieder Regen ein, weshalb die Kostüme und Instrumente immer wieder in Windeseile weggeräumt wurden.

Irgendwann hatten wir von dem Krach erst einmal genug und entschieden, dass nebenliegende Fort Monte Corridor zu besichtigen. Wir hatten gerade den Park passiert und die ersten Treppenstufen bestiegen, als wieder einer dieser starken Regenschauer begann. Flugs suchten wir uns ein kleines Fleckchen um trocken unterzustehen und harrten aus. Als der Regen dann vermeintlich weniger wurde, ging es fix die Treppe weiter hoch. Genau in dem Moment, fing aber schon der nächste dicke Schauer an und wir flüchteten unter eines der vielen Eingangstore. Mit einigen anderen harrten wir nun erneut aus. Hier war nur das Problem, dass es lediglich einen kleinen Durchlass am Boden für das Wasser gab, der bei den Regenmengen schnell an seine Grenzen kam. Das Wasser kam bedrohlich nahe an unsere nicht wasserdichten Schuhe. Gerade noch rechtzeitig öffnete sich ein paar Meter weiter eine Tür und wir alle flüchteten gemeinsam hinein. Hinter der Tür verbarg sich ein kleines Geschäft für Getränke. Dankbar über die Rettung bestellten wir 2 Cola und hofften, dass der Regen einfach mal aufhören wird.
Als wir die Cola dann ausgetrunken hatten, ließ der Regen deutlich nach und so verabschiedeten wir uns und erklommen die letzten Stufen hinauf. Oben angekommen hatten wir dann einen schönen Überblick über die Altstadt. Alte Kanonen zeigten, wie man sich früher zu verteidigen versuchte und in einem neugebauten Gebäude befindet sich nun das Nationalmuseum von Macau.

Wir schafften es gerade so, eine Runde herumzugehen und in alle Richtungen zu fotografieren, als es schon wieder anfing zu regnen. Von hier oben konnte man den ständigen Auf- und Abbau der Parade sehr gut beobachten und so blieben wir ein Weilchen unter dem Vordach.
Als dann der Regen wieder einmal aufhörte, schauten wir, dass wir in Windeseile hinunterkamen. Die Parade nahm mehr und mehr Gestalt an und die Polizei begann, erste Straßen abzusperren. Wir waren guter Dinge, dass es also bald losgehen würde und eigentlich auch sehr gespannt darauf. Dann aber kam schon wieder ein dicker Regenschauer und alle Menschen flüchteten unter irgendwelche Vordächer.

Es war ein ganz schönes Gedränge und unsere Geduld ließ nach. Zumal wir inzwischen auch gut durchnässt waren. Also ließen wir Parade Parade sein und trotzten dem Regen mit unserem kaputten Schirm und gingen durch die aktuell sehr leeren Straßen.
Überraschenderweise dauerte es nun nicht lange, bis selbst die Schuhe komplett durchgeweicht waren. Es fühlte sich ein wenig an, als würden wir auf Schwämmen laufen und wir verloren mehr und mehr die Lust.
Daher steuerten wir dann das Lisboa an, denn vorhin konnten wir sehen, dass es von hier kostenfreie Busse zurück zum Fähranleger gibt.
Als wir dann am Lisboa ankamen, hatten schon etliche die gleiche Idee und es gab extra Einweiser für die verschiedenen Busse. Wir wurden erst einmal weggeschickt, da wir kein Ticket für den Bus hatten. Hä? Ich dachte der wäre umsonst… Wir fragten mal nach. Ja, der Bus ist umsonst, aber ihr müsst euch erst im Casino einen Gutschein holen. Wie nervig ist das denn bitte? Aber hilft ja nix, also rein in das nächste Gedränge.
So richtig erkannten wir nirgends den Schalter und fragten erneut nach. Ok, wir müssen direkt in die Spielhalle und dort dann einen Schalter suchen… Blöd nur, dass auch dieses Casino riesig und mindestens genauso protzig eingerichtet ist, wie es das Venetian heute Morgen war.

Wir suchten uns den Weg. Die kalte Klimaanlage in Verbindung unserer komplett nassen Klamotten machte es nicht wirklich angenehm und ich war schon echt genervt, als wir dann auch noch mit dem Fahrstuhl in die 3. Etage mussten.
Endlich hatten wir den Schalter gefunden, bekamen fix die Gutscheine und konnten den ganzen Weg wieder zurück gehen. Irgendwo sind wir dann aber doch falsch abgebogen und fanden uns erneut in einer der super edlen Einkaufsmeilen. Noch mal neu orientiert und wir schafften es hinaus und konnten uns jetzt mit Ticket endlich am Bus anstellen.
Wenigstens hatte der Regen jetzt aufgehört und so hielten wir die kurze Wartezeit gut aus.
Im Bus wurde es dann durch die Klimaanlage höchste Zeit, den Pullover überzuziehen, um sich nicht direkt am Anfang des Urlaubs eine schöne Erkältung zuzuziehen. Die eiskalten und nassen Füße reichten schon vollkommen.
Nach einer kurzen Fahrt konnten wir dann am Fähranleger aussteigen. Auch hier war die Beschilderung wieder eher mau und so irrten wir ein wenig herum, ehe wir die Check In Halle erreichten.
Der Ticketkauf war unproblematisch und kostete exakt das Gleiche wie die Busfahrt (ca. 20 € p.P.). Wie erwartet war es hier deutlich entspannter mit der Ausreise aus Macau und es dauerte nicht mehr lange, bis wir auf die Fähre durften.
Wir hatten, wie im Flugzeug, feste Sitzplätze zugewiesen bekommen, die wir auch fix fanden. Vor und hinter uns blieben die Sitze frei, sodass es eine ruhige einstündige Fahrt wurde. Man könnte meinen, dass Macau sich freute, uns wieder loszuwerden, denn schlagartig kam die Sonne wieder heraus. Bloß nicht ärgern!

Als wir dann in Hong Kong wieder ausstiegen, mussten wir erneut eine „Arrival Card“ ausfüllen. Danach war die erneute Einreise überhaupt kein Problem. Unser Weg führte uns nun zu Fuß erst einmal direkt zum Hotel. Warm duschen, trocken umziehen und hoffen, dass die Schuhe irgendwie trocknen. Morgen wollen wir schließlich nach Japan fliegen und nasse stinkende Schuhe im Koffer sind so ziemlich das Letzte, was wir uns gerade wünschen.
Nach der Dusche ging es uns schon deutlich besser und so verließen wir das Zimmer noch einmal, um zu Abend zu essen. Viel länger hielten wir uns dann aber nicht mehr Draußen auf, denn am nächsten Tag wollten wir ja zeitig zum Flughafen und die Koffer müssen in dem mickrigen Zimmer auch noch irgendwie gepackt werden.
Parallel zum Packen wurden die Schuhe immer mal wieder mit den beiden Föns trocken gepustet. Eine nervige Angelegenheit, die aber Erfolg erzielte :-D.